Schule für die Eine Welt

Zum pädagogischen Profil der Club of Rome-Schulen
gehört die Stärkung des globalen Bewusstseins.

Club of Rome

 

SchülerInnen werden sich ihrer Verantwortung bewusst,
vor Ort, in der Region wie in der Welt.

Schulnetzwerkteam: Faires Netzwerk wächst

St. Georgen 24.03.2017 17:52 Lena Mehren  
Quelle: Südkurier

Das schulübergreifende Fair-Trade-Netzwerkteam wird durch eine junge Gruppe der Rupertsbergschule verstärkt und spendet ein selbst vermehrtes Preisgeld an die Kindernothilfe

St. Georgen (lem) Die Zusammenarbeit der städtischen Schulen zeigt sich besonders gut im schulübergreifenden Fair-Trade-Netzwerkteam. Nachdem auch die Rupertsbergschule ein Fair-Trade-Team gegründet hat, besteht das Netzwerk aus vier unterschiedlichen Schulgruppen, die sich für nachhaltigen Handel und eine gerechtere Welt einsetzen. Knapp ein Jahr nach der Gründung traf sich die einzelnen Teams nun zum dritten Mal gemeinsam im Café Bohnenheld, um Bilanz zu ziehen und neue Pläne zu erarbeiten.

Eine erste Änderung könnte das Team bald am eigenen Namen vornehmen. „Unser Name stellt das Thema Fair Trade sehr in den Fokus und könnte nach außen den Eindruck erwecken, dass wir uns nur damit beschäftigen, aber wir haben noch viele weitere Schwerpunkte, mit denen wir uns auseinandersetzen“, sagte Michaela Conzelmann, die das Netzwerk leitet. Da es in der Gruppe nicht nur um fairen Handel gehe, sondern auch soziale und ökologische Themen eine Rolle spiele, habe sie eher an einen Namen wie „Eine-Welt-Team“ gedacht. Das gefiel auch den zahlreichen Schülern, Lehrerin und Eltern beim Treffen besser.

Erfreuliches konnte Michaela Conzelmann von einer Spendenvermehrungs-Challenge berichten, die die einzelnen Teams im Herbst vergangenen Jahres starteten. Dabei nutzten sie 2000 EUro Preisgeld aus dem Vereinswettbewerb von SÜDKURIER und Sparkasse, um Aktionen zu finanzieren, damit noch mehr Geld zusammen kommt. „Insgesamt sind noch mal 1000 Euro dazugekommen. Das möchten wir an ein Projekt der Kindernothilfe spenden“, sagte Conzelmann. Im Mai wird die Kindernothilfe nach St. Georgen kommen und das Projekt den Kindern nochmals persönlich vorstellen, bevor sie die Spende anschließend überreicht bekommen.

Am 20. Juni bekommt das Netzwerk-Team außerdem Besuch von dem Punkmusical Global Playerz aus Karlsruhe. In der Musicalaufführung geht es um globale Gerechtigkeit und Fair-Trade. Die nächste Aktion des Netzwerks dreht sich allerdings rund um das Thema Ostern. Vor den Osterferien werden an den Schulen selbstgemachte Gutscheine versteckt. Wenn die Schüler diese finden, erhalten sie vom Fair-Trade-Netzwerkteam einen Schokoriegel aus fairen Zutaten. Dafür malten und bastelten die Kinder beim Treffen Gutscheine mit Ostermotiven.

Annabell (von links), Mia, Lara und Melissa zeigen ihre selbst gemalten Ostergutscheine, die Schüler bald in den Schulen suchen dürfen. | Bild: Lena Mehren  

Siebtklässler erhalten Einblicke in das Leben in Kolumbien

13.01.2017 15:17 Nicole Esposito, St. Georgen  
Quelle: Südkurier

Zwei Studentinnen berichten am Thomas-Strittmatter-Gymnasium über die Welt in Südamerika. Die Situation von Familien und Straßenkindern interessiert die Siebtklässler in St. Georgen.

Viel Mühe machten sich die zwei kolumbianischen Pädagogik-Studentinnen Estefania Cordoba und Carolina Echeverri Todo für den Besuch im Bildungszentrum. Für die siebte Klasse des Thomas-Strittmatter-Gymnasiums hatten die Studentinnen eine Powerpoint-Präsentation vorbereitet, in der sie die vielfältigen Facetten ihrer Heimat auf Deutsch präsentierten. Bei der Präsentation erfuhren die Schüler beispielsweise, dass Kolumbien etwa vier Mal so groß ist wie Deutschland und weshalb das Projekt „Patio 13“, das sich für die Bildung schulferner Kinder einsetzt, so bedeutsam ist.

In Gruppen betrachteten die Siebtklässler Bilder zu alltäglichen Situationen der Straßenkinder. Die Schüler sollten sich dabei Gedanken machen, wie es den Straßenkindern ergeht, warum sie auf der Straße leben und was es bedeutet, täglich ums Überleben kämpfen zu müssen. Zu Besuch im Bildungszentrum war auch Johanna Menzinger, Referentin des Dachverbands Entwicklungspolitik Baden-Württemberg (DEAB). Auf die Frage der Referentin, ob ein Leben auf der Straße für die Schüler vorstellbar sei, bekam sie ein klares Kopfschütteln als Antwort.

Für Bewegung und Spaß sorgte ein Tanz-, Bewegungs- und Singspiel, bei dem die Schüler das von den Studentinnen auf spanisch Gesungene wiederholen mussten und dabei Bewegungen nachmachen sollten. Die Kombination aus Singen, Klatschen und Drehen erforderte höchste Konzentration und zauberte dem ein oder anderem gleichzeitig ein Lächeln ins Gesicht. Die südamerikanischen Studentinnen hatten zudem ein Video in die Powerpoint-Präsentation integriert, in dem unter anderem der massive Alkohol- und Drogenkonsum veranschaulicht wurde. Auf die Frage eines Schülers, warum der Drogenkonsum in Kolumbien so üblich sei, antwortete Studentin Estefania Cordoba: „Der Drogenkonsum wird in Kolumbien keineswegs als normal angesehen. Allerdings stellen Drogen für viele eine kurzzeitige Lösung von Problemen dar“. Oft würden Straßenkinder an Klebstoff schnüffeln, der dafür sorge, dass man keinen Hunger mehr verspüre.

Auf die Problematik der Straßenkinder in Deutschland machte Bildungsreferentin Johanna Menzinger auch aufmerksam. Zwar sei die Zahl der Straßenkinder in Deutschland nicht vergleichbar mit der Zahl der kolumbianischen Straßenkinder, leider sei dieses Problem aber auch in Deutschland bekannt.

Im Gespräch interessierten sich die Gymnasiasten unter anderem für die ärztliche Versorgung in Kolumbien. Die Studentinnen erklärten, dass man ohne Krankenversicherung in den meisten Krankenhäusern nicht behandelt werde. Viele Menschen, wie beispielsweise auch die Familien der beiden Studentinnen, seien privat versichert. Zudem erfuhren die Schüler bei der Beantwortung der Fragen, dass der Fußball in Kolumbien eine wichtige Rolle spielt und zudem sehr ernst genommen werde. Da die Zeit nicht ausreichte, um alle vorbereiteten Fragen zu beantworten, erklärten die Studentinnen sich dazu bereit, die restlichen Fragen schriftlich zu beantworten. Bildungsreferentin Johanna Menzinger, Lehrerin Michaela Conzelmann und die Klasse 7 des TSG zeigten sich dafür dankbar und freuen sich auf die Antworten der südamerikanischen Gäste. Als Dankeschön für das aufmerksame Zuhören bekam jeder Schüler von den beiden Studentinnen kolumbianische Süßigkeiten.

Der Kontakt

Estefania Cordoba und Carolina Echeverri Todo absolvieren ein Auslandssemesters in Heidelberg. Der Kontakt nach Kolumbien entstand im Rahmen des Programms „Chat der Welten“, den Lehrerin Michaela Conzelmann zu Beginn des Schuljahres mit ihrer evangelischen Religionsklasse des Thomas-Strittmatter-Gymnasiums (TSG) initiiert hatte. (esp)

Carolina Echeverri Toro, Bildungsreferentin Johanna Menzinger und Estefania Cordoba (von links) freuen sich über die Schokolade in Form einer Kuckucksuhr, die sie von Michaela Conzelmann erhalten haben. | Bild: Nicole Esposito 

Schüler aus Kolumbien zu Besuch in St. Georgen

16.12.2016 14:33 Nicole Esposito  
Quelle: Südkurier

Südamerikanische Gäste sind zu Besuch bei der Faire-Trade-Arbeitsgemeinschaft. Das Programm will große Entfernungen überwinden und einen Austausch mit Schulklassen oder Einzelpersonen ermöglichen.

St. Georgen – Auf eine lange Reise bis in die Fair-Trade-Bergstadt machte sich eine Gruppe von vier kolumbianischen Schülern zusammen mit ihrem Lehrer. Der Kontakt nach Kolumbien entstand im Rahmen des Programms "Chat der Welten". Michaela Conzelmann, Leiterin der Fair-Trade–Arbeitsgemeinschaft (AG), hat das Programm mit ihrer evangelischen Religionsklasse des Thomas-Strittmatter-Gymnasiums (TSG) initiiert. Das Programm will große Entfernungen überwinden und einen Austausch mit Schulklassen oder Einzelpersonen ermöglichen. Durch den Austausch soll das Bewusstsein der Chat-Partner für globale Zusammenhänge gestärkt werden.

Im Café Bohnenheld wartete die Fair-Trade-Gruppe gespannt auf die kolumbianische Kleingruppe, die sich seit bereits zwei Wochen in Neckargemünd bei Heidelberg aufhält. Bis zur Ankunft der Gruppe informierte Conzelmann die Schüler über das Land Kolumbien. Entsprechende Fragen hatte die siebte Klasse des TSG zuvor im Chat mit den Kolumbianer behandelt. Ein Thema war der Kinderhandel. Wie auch in Deutschland sei der in Kolumbien verboten, es gäbe aber illegalen, organisierten Kinderhandel. Auch am Thema Armut zeigte sich die siebte Klasse interessiert. "Es gibt sehr viel Armut in Kolumbien, allerdings auch viel Reichtum", lautete die Antwort der südamerikanischen Schüler. Wie in vielen Entwicklungsländern sei die Kluft zwischen Arm und Reich sehr groß.

Als die Kolumbianer im Café eintrafen, wurde sie zunächst mit selbstgebackenem Kuchen, Butterbrezeln, Fruchtsäften und heißer Schokolade empfangen. Dabei wurde Wert auf Produkte mit entsprechendem Fair-Trade-Siegel gelegt. Hierfür zeigten sich die kolumbianischen Schüler und ihr Lehrer dankbar.

In einer Powerpoint-Präsentation zeigten die kolumbianischen Zehntklässler eindrucksvolle Landschaften ihrer Heimat sowie kulturelle Aspekte, wie beispielsweise den kolumbianischen Karneval. Auch das massive Drogenproblem des Landes sowie die damit verbundene hohe Kriminalität sprachen die Schüler offen an und zeigten Bilder von Drogenfunden.

Über den freundlichen Empfang durch die Fair-Trade-Arbeitsgruppe freuen sich die kolumbianische Schüler Santiago Gallo Gonzales (von links), Mariana Jimenez, Juan Jose Tobon und Carolina Velez zusammen mit ihrem begleitenden Lehrer Wolf Rüdiger Wilms. | Bild: Nicole Esposito 

Backen für Kamerun

Fair-Trade-AG unterstützt drei Spendenprojekte, die vor allem Kindern und Jugendlichen helfen.

06.12.2016 12:18 Nicole Esposito 
Quelle: Südkurier

Mit dem gewonnenen Geld aus einem Wettbewerb der Sparkasse will die Fair-Trade-AG St. Georgen ein Projekt unterstützen, das Jugendlichen, denen es weniger gut geht, zu Gute kommt.

Die sogenannte Spenden-Vermehrungs-Challenge hat das Ziel, Spendengelder für insgesamt drei Spendenprojekte zu sammeln. Durch das Backen und den anschließenden Verkauf von Plätzchen will die Fair-Trade-AG Geld sammeln, um eins der drei Projekte zu unterstützen.

Zu diesem Anlass trafen Kinder des Thomas-Strittmatter-Gymnasiums, der Realschule, der Robert-Gerwig-Schule und der Rupertsbergschule in der Taborkirche zusammen. Dort wurde fleißig gebacken. Mit dem ersten Spendenprojekt „Schule für alle in Kamerun“ wird über 100 Kindern im Dorf Bakumba in Kamerun geholfen, die vom Besuch der Schule ausgeschlossen sind. Den Eltern dieser Kinder fehlt das Geld, um den Schulbesuch zu bezahlen.

Das zweite Spendenprojekt „Go Ahead“ unterstützt Organisationen und Projekte vor Ort. Kinder und Jugendliche erhalten Zugang zu Bildung und haben so die Möglichkeit, ihre eigene Zukunft aktiv zu gestalten. Dieses Projekt will besonders diejenigen erreichen, die von Armut und Aids betroffen sind. Das dritte Spendenprojekt „Action! Kidz Kindernothilfe“ bekämpft Kinderhandel.

Michaela Conzelmann (links hinten) und Katja Färber backen zusammen mit der Fair-Traide-AG Plätzchen, um Spendengelder zu sammeln. | Bild: Nicole Esposito 

Schulnetzwerkteam zieht erste Bilanz

13.10.2016 17:11 Lena Mehren
Quelle: Südkurier

Die Zertifizierung zur Fairtrade-Schule steht bevor, ein Kapitalstock für weitere ist vorhanden: Das Fairtrade-Netzwerkteam ist mit dem Erreichten zufrieden. Mehr Mitstreiter wären allerdings wünschenswert.

St. Georgen (lem) Wo stehen wir? Das war die Ausgangsfrage des FairtradeSchulnetzwerkteams, das ein halbes Jahr nach der Gründung ein erstes Zwischenfazit gezogen hat. Mit der eingereichten Bewerbung bei der Kampagne Fairtrade-Schools ist der erste große Schritt des Netzwerks aus Schülern, Eltern und Lehrern bereits gemacht. Um den Titel einer Fairtrade-Schule zu erhalten, müssen die drei teilnehmenden Schulen Thomas-Strittmatter-Gymnasium, Robert-Gerwig-Schule und Realschule St. Georgen mehrere Kriterien erfüllen. Beim Treffen im Café Bohnenheld blickte das Team auf die bereits erfüllten Kriterien und arbeitete an der Umsetzung der noch offenen Themen.

„Meine Erwartungen haben sich total erfüllt und es gehen so viele Fenster auf. Wir möchten jetzt gemeinsam die nächsten Schritte erarbeiten“, zieht Leiterin Michaela Conzelmann eine erste Bilanz. Ein Bewusstsein für den Fairtrade-Handel schaffen und damit Menschen in armen Ländern unterstützen, stehe bei den Vorhaben immer im Vordergrund.

So steht es auch im Fairtrade-Kompass der Schulen, der die Ziele des Fairtrade-Schulnetzwerkteams aufgreift. Mit der Zertifizierung zur FairtradeSchule rechnet Michaela Conzelmann noch in diesem Schuljahr. Zudem nimmt das Schulnetzwerkteam ein weiteres Projekt in Angriff.

Das Preisgeld von 2000 Euro, was das Team im Schulwettbewerb von SÜDKURIER und Sparkasse gewann, soll in den nächsten Monaten vermehrt werden. Jede Klasse bekommt dafür ein Startkapital. Damit können innerhalb von vier Monaten Aktionen organisiert werden, in denen mehr Geld umgesetzt wird. Das gesammelte Geld wird dann gespendet.

Ein weiteres Ziel ist es, das Netzwerk auszubauen und zu stärken. „Momentan lastet das Projekt noch auf wenigen Schultern. Für die nächste Zeit habe ich die Hoffnung, dass sich das ändert“, sagt Michaela Conzelmann, die auch die Fairtrade-AG am Thomas-Strittmatter-Gymnasium leitet. Mit mehreren Aktionen an den Schulen soll auf das Projekt aufmerksam gemacht werden, um Mitglieder zu gewinnen.

Eltern, Schüler und Lehrer des Fairtrade-Schulnetzwerkteams erarbeiten gemeinsam im Café Bohnenheld die Ziele der nächsten Monate. | Bild: Lena Mehren

Fairtrade am TSG

Im Schuljahr 2015-16 haben die Schulen des Schulnetzwerks St. Georgen beschlossen, gemeinsam an der Kampagne „Fairtrade Schools“ teilzunehmen – um das erste „Fairtrade-Schulnetzwerk“ Deutschlands zu werden!

https://www.fairtrade-schools.de

Alle Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen sind herzlich eingeladen, sich mit zu engagieren – sei es bei Aktionen, durch Mithilfe beim Verkauf, neue Ideen oder auch durch regelmäßige Mitarbeit in der Fair-Trade-AG oder im Fairtrade-Schulnetzwerk-Team. Viel Spaß beim Stöbern im Fairtrade-Schools-Blog:

http://blog.fairtrade-schools.de

Der Fair-Trade-Pausenverkauf

Seit dem Schuljahr 2013/14 gibt es in der Aula des Bildungszentrums einen Verkaufsschrank mit Fair-Trade-Produkten und nachhaltig produziertem Schulmaterial. Finanziert wurde die Grundausstattung von der EGT Triberg, dem Club of Rome-Bildungspartner des TSG für religiöse und ethische Bildung. Betreut wird der Fair-Trade-Schrank vom Fair-Trade-Team (Fair-Trade-AG und weitere engagierte Schüler*innen) und den 7. Klassen des TSG.

Wir verfolgen mehrere Ziele:

Zum einen wollen wir im Rahmen des Religionsunterrichts im Themenbereich Soziale Gerechtigkeit in der Einen Welt einen praktischen Beitrag leisten und Waren anbieten, die garantiert fair gehandelt bzw. nachhaltig und umweltfreundlich produziert wurden. Im Hintergrund steht auch das TSG-Schulcurriculum, in dem das Club-of-Rome-Bildungsziel der Erziehung zu globaler Verantwortung fest verankert ist.

Natürlich wollen wir durch unser Angebot darauf aufmerksam machen, dass es sehr wohl einen Unterschied macht für unsere Umwelt und Mitwelt, was wir kaufen und wo wir kaufen.

Zum anderen wollen wir durch unsere Verkaufserlöse Projekte v.a. im globalen Süden unterstützen, die dazu beitragen, dass junge Menschen bessere Lebenschancen (z.B. durch Schulbildung) erhalten.

In unserem Verkaufssortiment finden sich Hefte, Collage-Blocks und weitere Dinge für den alltäglichen Schulbedarf. Ein echter Renner sind auch die Süßigkeiten: Schokotafeln und -riegel, Gummibärchen, Kekse und Trockenfrüchte. Außerdem bieten wir fair gehandelten Orangensaft an.

In diesem Schuljahr hat unser Verkaufsschrank von Montag bis Donnerstag in beiden großen Pausen geöffnet. Wir freuen uns, wenn Du vorbeischaust!

 

Die gute Schokolade
Einige aktive und motivierte Schülerinnen der 7. Klasse

 

Die Schulübergreifende Fair-Trade-AG

Eure Ideen sind gefragt! Vieles von dem, was wir essen, anziehen oder womit wir ins Internet gehen, stellen Menschen in anderen Teilen der Erde unter z.T. schlimmen Bedingungen her. In der schulübergreifenden Fair-Trade-AG wollen wir gemeinsam überlegen, was wir tun können, damit es diesen Menschen besser geht und unsere Welt ein kleines bisschen gerechter wird. Dabei planen wir kreative Aktionen, die nicht nur helfen, sondern auch Spaß machen! Und wir betreiben gemeinsam mit den 7. Klassen des TSG den Fair-Trade-Pausenverkauf mit fairer Schokolade und anderen leckeren Sachen.

Wir treffen uns vierzehntägig donnerstags von 13.10 Uhr bis ca. 14.00 Uhr im Café Bohnenheld in der Friedrichstr. 23 (dadurch entstehen Euch aber keine zusätzlichen Kosten). Alle Klassenstufen und Schularten sind willkommen!

Auch wenn Du nicht regelmäßig bei der AG dabei sein kannst, bist Du herzlich eingeladen, Ideen einzubringen oder punktuell bei Aktionen mitzumachen!

Bei heißer Schokolade im Café Bohnenheld sprudeln während der Fair-Trade-AG die Ideen

Fair-Trade-AG: Aktionen im Schuljahr 2016-17

Engagement für die Umwelt belohnt
Schwarzwälder Bote, von Stephan Hübner 30.09.2016

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.st-georgen-engagement-fuer-die-umwelt-belohnt.3cac751b-3cb1-4d7e-900e-1c80f9ee1f7b.html

Die schulübergreifende Fairtrade-AG bekam im St. Georgener Gemeinderat die Auszeichnung als "Faire Schulklasse – Klasse des Fairen Handels". Dazu gab es Informationen aus der Fairtrade-Town-Steuerungsgruppe.

St. Georgen. Er hätte nicht gedacht, dass das Projekt solche Wellen schlagen würde, so Bürgermeister Michael Rieger. Rathausmitarbeiterin Nadja Seibert berichtete von kreativen Ideen und der überaus engagierten Lehrerin und AG-Leiterin Michaela Conzelmann, das überdurchschnittliche Engagement oder die Auszeichnung als "Faire Schulklasse" von der Fairtrade-Initiative in Saarbrücken.

2000 Euro aus Sparkassenwettbewerb Michaela Conzelmann berichtete vom Beginn mit Pausenverkauf fair gehandelter Waren durch die siebten Klassen des Gymnasiums. Richtig Fahrt aufgenommen habe alles mit der Gründung der AG. Bei einem Sparkassenwettbewerb gewann diese 2000 Euro.

Aktionen waren unter anderem faire Schokolade in Lehrerzimmern oder das Engagement bei der kürzlich stattgefundenen "Fairen Woche".

Die Schüler sprachen über ihre Gründe zur Teilnahme an der AG. Es sei schön zu lernen, wie es Leuten in anderen Ländern gehe, die Kleidung oder Essen für uns herstellen, erzählte ein Mädchen. Jeder Mensch sollte zu trinken und zu essen haben, Kinder nicht arbeiten müssen, stellte ein Junge fest.

Der Wunsch nach einer Fairtrade-Schule beziehungsweise einem Netzwerk kam laut Michaela Conzelmann beim ersten Fairtrade-School-Kongress im Dezember 2015 auf. Ein Vorteil für St. Georgen sei das bürgerschaftliche Engagement. Ein guter Teil der Jugendlichen wolle sich engagieren. Das schulübergreifende Treffen finde alle zwei Wochen im Café Bohnenheld statt. Vertreten seien alle Altersstufen und Schularten. Der regionale Wirtschaftsraum werde gestärkt und es finde eine Vernetzung auf ganz vielen Ebenen statt.

Auch hoffe man, einen kleinen Beitrag zur Agenda 2030 zu leisten. Künftige Ziele seien die Zusammenarbeit mit Sportvereinen bezüglich fairer Fußbälle und faire Lebensmittel in Mensen oder im Hauswirtschaftsunterricht.

Laut Tobias Fritzsche von der Fair-Trade-Town-Steuerungsgruppe war St. Georgen die erste Fairtrade-Stadt im Schwarzwald-Baar-Kreis. Das sorge für überregionale ­Medienpräsenz. Die Aktion stärke die ganze Gemeinde und bringe viele Menschen zusammen. Der Einzelhandel profitiere von der Auf­merksamkeit. Es gebe immer mehr Bürger, die auf die Gruppe zukämen. Langfristig sei eine Ausweitung auf ­Bekleidung, Blumen und anderes möglich. Angedacht sei auch, in Kantinen faire Produkte anzubieten.

Fritzsche berichtete von Aktionen wie einer fair gehandelten Stofftasche, einem städtischen Einkaufsführer oder Vorträgen und Filmvorführungen zu Themen des fairen Handels. Es gehe darum, den Gedanken in der Bevölkerung noch mehr zu verankern. Es gebe viele Produkte, die sich preislich nicht groß von normalen unterschieden. Tobias Fritzsche lud alle ­Interessierten ein, bei den Treffen oder auf Facebook vorbeizuschauen, um neue Ideen einzubringen. Es sei eine bunte Gruppe mit ­Vertretern von Kirchen, ­Schulen, Vereinen, dem Einzelhandel oder der Stadtverwaltung, aber auch aus der Bürgerschaft. Das nächste Treffen steht am Montag, 24. Oktober, ab 18 Uhr im Café Bohnenheld auf dem Programm.

Bürgermeister Rieger

Bürgermeister Michael Rieger (links) gratulierte der Lehrerin Michaela Conzelmann (Zweite von links) und den Schülern (von links) Amelie Conzelmann, Julina Wietzel, Yannick Schaedler, Nico Kroh, Amelie Esterle, Selina Smajic und Michelle Beha zur Auszeichnung als "Faire Schulklasse – Klasse des Fairen Handels". Die Gruppe erhält aus einem Sparkassenwettbewerb 2000 Euro. Foto: Hübner Foto: Schwarzwälder-Bote

Faire Woche
Faire Woche

Am 23. September 2016 fand im Bildungszentrum St. Georgen der erste „Faire Kuchenverkauf“ statt, der von der Klasse 8a und Helfern aus der Fair-Trade-AG gestemmt wurde. Wir hoffen auf viele Nachahmer bei den folgenden Kuchenverkäufen in diesem Schuljahr!

Schüler*innen der Fair-Trade-AG zeichnen Fair-Trade-Schokolade aus für den Verkauf an den St. Georgener Schulen und in St. Georgener Unternehmen

Schuljahresbeginn 2016: Im Rahmen der Fairen Woche boten wir St. Georgener Unternehmen an, Fair-Trade-Süßigkeiten-Pakete von der AG zu beziehen. Dieses Angebot wurde von einer ganzen Reihe von Unternehmen angenommen.

Faire Woche

September 2016: Während der Fairen Woche bot das Fair-Trade-Team in den großen Pausen zusätzlich zum Schoko-Sortiment und zu den Büroartikeln verschiedene fair gehandelte und regionale Säfte an.

Rezepte aus aller Welt in St. Georgen
26.07.2016
2000 Euro Preis
Juli 2016: Die Fair-Trade-AG gewann 2000 Euro beim Großen Schulwettbewerb der Sparkasse Schwarzwald-Baar. Gute Ideen zur Verwendung des Preisgeldes sind herzlich willkommen!

Spendenausgabe für das Projekt „Schule für alle“ in Kamerun

Die Fair-Trade-AG, die 7. Klassen unserer Club of Rome-Schule und die SMV der Realschule überreichen einen Spendenscheck über 350 Euro an Herrn Heidler vom Projekt „Schule für alle“ in Kamerun, das über hundert Kindern eine Schulbildung ermöglicht. Herzlichen Dank allen Schüler*innen für ihr Engagement!

Ballkünstler erspielen Schokolade

Quelle: http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/st-georgen/Ballkuenstler-erspielen-Schokolade;art410944,8773365

Südkurier 23.6.2016

Thomas-Strittmatter-Gymnasium setzt auf Fairtrade bei Fußball

St. Georgen (spr) In Paris läuft die Fußball-Europameisterschaft. Am Thomas-Strittmatter-Gymnasium (TSG) haben am Mittwoch andere Ballkünstler ihr Talent unter Beweis gestellt. Die Fair Trade AG der Club of Rome-Schule und des Schulnetzwerks lud mit Kick your Choc, übersetzt etwa Erspiele dir deine Schokolade, zu einem süßen Wettbewerb. Wer es schaffte, einen Fußball möglichst lange in der Luft zu halten, wurde mit einem Stückchen fair gehandelter Schokolade belohnt.
Kick your Chock am Thomas-Strittmatter-Gymnasium
Da ließen sich die Fußballhelden nicht lange bitten. In den beiden großen Pausen zeigten zahlreiche Schüler aller Altersstufen, wie sie mit dem Ball umgehen können. Hinter der Aktion, die auf Initiative der Lehrerin Michaela Conzelmann am Gymnasium stattfand, steckt ein ernster Hintergrund. "Wir wollen damit darauf aufmerksam machen, dass bei der Auswahl von Sportbällen künftig verstärkt auf Fairtradeprodukte geachtet wird", sagt Conzelmann.
Etwa 70 Prozent aller handgenähten Sportbälle, in einem WM-Jahr sind das bis zu 60 Millionen Stück, stammen aus Pakistan. Die Arbeitsbedingungen seien schlecht, wie aus einem Fairtradeschreiben hervorgeht. Neben Näherinnen, die nur einen Bruchteil des gesetzlichen Mindestlohns verdienen, werden auch viele Kinder ausgebeutet. Durch Fairtrade sollen den Näherinnen bessere Arbeitsbedingungen geschaffen werden. Neben fairen Mindestpreisen und einer zusätzlichen Fairtrade-Prämie für soziale, ökonomische und ökologische Entwicklung steht auch umweltschonender Anbau von Materialien im Mittelpunkt. Ein Anliegen von Michaela Conzelmann ist es außerdem, "dass die Schüler das Bestreben nach fair gehandelten Sportbällen auch hinaus in die Vereine tragen".
Ob es die Aussicht auf ein kleines Stückchen Schokolade war oder der Spaß an der Sache – die jungen Kicker erwiesen sich bei dem Wettstreit als wahre Fußballjongleure. Jungen wie Mädchen gleichermaßen ließen den Ball mal mehr, mal weniger häufig auf den Fuß auftippen, ohne dass der Ball den Boden berührte. Die Besten unter ihnen schafften mehr als 30 Wiederholungen, ehe der Ball wieder auf dem Boden landete.

Bild: Roland Sprich

Junge Fußballhelden versuchen, den Fußball möglichst lange in der Luft zu halten. Bei der Kick your Choc-Veranstaltung am Thomas-Strittmatter-Gymnasium nehmen Dutzende Schüler teil. Den Besten winkt eine Stückchen fair gehandelte Schokolade.

 


Milkshakes für den guten Zweck

von GUY SIMON

Zu den Nachhaltigkeitstagen vom 3. bis 4. Juni war auch in der Bergstadt was los. Eine schmackhafte Idee hatte die Fairtrade-AG des St. Georgener Schulnetzwerks: Am Freitag, 3. Juni, servierten die AG-Mitglieder ihren Mitschülern des ThomasStrittmatter-Gymnasiums frisch zubereitete Milkshakes und erinnerten daran, dass Nachhaltigkeit auch in Sachen Ernährung Pflicht ist an einer Cub of Rome-Schule .

„Die Milkshake-Aktion zu den Nachhaltigkeitstagen war ein voller Erfolg! Allen beteiligten Helferinnen hat's großen Spaß gemacht. Es waren nicht nur die sowieso immer aktiven AG-Mädels, sondern eine ganze Reihe weiterer hochmotivierter Siebtklässlerinnen, die geholfen haben, die Shakes zuzubereiten und dann durch die fünften und sechsten Klassen zu wandern“, berichtet die Leiterin der AG, Lehrerin Michaela Conzelmann. Die Schüler gingen schließlich durch die Klassen und erläuterten, wie die Getränke hergestellt wurden und woher genau die Zutaten eigentlich kamen.

Die Milch wurde dabei vom Bio­bauernhof Vorderchristhof und der Schwarzwaldmilch gespendet, „wo­durch wir den stattlichen Betrag von 105 Euro eingenommen haben, den wir dann in unseren Spendenscheck nächste Woche an das Kameruner Projekt Schule für alle einfließen lassen können“, freut sich Conzelmann.

Wer keine Lust auf einen der ErdbeerBanane-Shakes hatte, konnte auch einen Becher fairen Orangensaft erhalten. Bedingung war übrigens, ein Glas oder einen wiederverwertbaren Becher mitzubringen, um entstehenden Abfall zu vermeiden. Bei dem Projekt „Schule für alle“ wird rund 100 Kindern aus Kamerun eine sechsjährige Schulbildung ermöglicht. Das Geld soll am Donnerstag, 9. Juni, an Helfried Heidler vom Projekt übergeben werden.


Schulnetzwerkteam aus St. Georgen will an Fairtrade-Kampagne teilnehmen

St. Georgen - 08.04.2016 01:42 - Guy Simon
Quelle: http://www.suedkurier.de

„Die Welt verändern und ein kleines bisschen besser machen“, begründet Michaela Conzelmann den Entschluss, sich in Sachen Fairtrade zu engagieren. Nicht nur an der eigenen Club of Rome-Schule sondern im ganzen Schulnetzwerk St. Georgen und in der Stadt wirbt sie für diese gute Sache. So lud sie am Donnerstag, 7. April, Eltern, Schüler und Lehrer von St. Georgener Einrichtungen zum ersten Fairtrade-Schulteam-Treffen ins Café Bohnenheld. Ziel des Teams ist es, an der Fairtrade-Schools-Kampagne teilzunehmen.

Rege Diskussion im Café Bohnenheld: Eltern, Lehrer und Schüler beschäftigen sich in kleinen Arbeitsgruppen mit dem Thema Fairtrade. Das neu gegründete Schulteam plant, an der Kampagne Fairtrade Schools teilzunehmen.
Rege Diskussion im Café Bohnenheld: Eltern, Lehrer und Schüler beschäftigen sich in kleinen Arbeitsgruppen mit dem Thema Fairtrade. Das neu gegründete Schulteam plant, an der Kampagne Fairtrade Schools teilzunehmen. | Bild: guy Simon
Rege Diskussion im Café Bohnenheld: Eltern, Lehrer und Schüler beschäftigen sich in kleinen Arbeitsgruppen mit dem Thema Fairtrade. Das neu gegründete Schulteam plant, an der Kampagne Fairtrade Schools teilzunehmen.
Lehrerin Michaela Conzelmann leitet die schulübergreifende Fairtrade-Arbeitsgemeinschaft in St. Georgen. | Bild: guy Simon

 

Die Welt ein kleines bisschen besser zu machen – das ist das Ziel des neu gegründeten Fairtrade-Schulteams in St. Georgen. Organisatorin Michaela Conzelmann hat am Donnerstag zu einem Treffen ins Café Bohnenheld geladen, um mit Schülern, Eltern und Lehrern über Fairtrade in der Stadt und an den Schulen zu sprechen.

„Es ist uns immer bewusster geworden, wie ungleich die Chancen auf der Welt verteilt sind. Es geht nicht, dass wir das ausblenden“, sagte Conzelmann zur Begrüßung der rund 20 Interessierten im Café. Sie ergänzte: „Fairtrade ist ein Versuch, die Lebensbedingungen von Menschen in anderen Ländern durch unser Konsumverhalten zu verändern.“

Darüber freute sich auch Nadja Seibert vom Stadtmarketing: „Die Fairtrade-Auszeichnung für die Stadt haben wir als einen Startschuss für mehr verstanden. Da ist inzwischen eine Bewegung entstanden und es ist toll, dass die Schulen mit dabei sind.“

Die Idee hinter dem Treffen: „Hoffentlich als Netzwerk der St. Georgener Schulen hier etwas ins Leben zu rufen“, formulierte Conzelmann das Ziel. Konkret gehe das durch eine Teilnahme an der Fairtrade-Schools-Kampagne.

Dafür haben Schulen allerdings fünf Kriterien zu erfüllen: Es muss ein Schulteam, bestehend aus Schülern, Lehrern und Menschen aus der Stadt gegründet werden. Ein so genannter Fairtrade-Kompass soll darstellen, wie der Gedanke des fairen Handels in der jeweiligen Schule umgesetzt wird. An den Schulen sollen Fairtrade-Produkte angeboten werden. Fairtrade muss Thema im Unterricht sein, nicht nur an der Club of Rome-Schule, wo das Projekt in den Klassen 7 etabliert ist. Alle Schulen müssen mindestens einmal im Jahr eine entsprechende Aktion organisieren.

In kleinen Arbeitsgruppen diskutierten die Besucher im Café schließlich über konkrete Umsetzungsmöglichkeiten dieser fünf Punkte an den Schulen. Bereits bei diesem kurzen Treffen konnten zahlreiche Ideen gesammelt werden, über einen fairen Bananenverkauf als Pausenmahlzeit bis hin zu Aktionen beim St. Georgener Stadtfest, um ein Bewusstsein für die Thematik zu schaffen. „Ich würde mir eine kurze, visuelle Erklärung des Begriffs „Fairtrade“ wünschen. Worum es dabei geht, das wissen viele noch nicht wirklich“, schlug Michaela Eulitz vor.

„Wir müssen die Schwelle zum neuen Bildungsplan nutzen, um das Thema Fairtrade dort unterzubringen“, sagt Jochen Fetzner vom Thomas-Strittmatter-Gymnasium. Beim pädagogischen Tag aller St. Georgener Lehrer am Mittwoch, 6. Mai, soll das Konzept schließlich präsentiert werden. Die Teilnahme eines Schulnetzwerks bei der Fairtrade-Kampagne sei zwar unüblich, aber durchaus möglich, erklärten Michaela Conzelmann und Ralf Heinrich, Rektor des Thomas-Strittmatter-Gymnasiums: „Die fünf Kriterien sind allerdings in allen Schulen zu erfüllen und nicht nur von einzelnen Netzwerkpartnern“, sagte Heinrich. Während des Treffens wurden im Café Bohnenheld Spenden gesammelt, die an Katja Färber gehen und zur Integration von Flüchtlingen genutzt werden sollen.

Fairtrade-Schools

Die Kampagne ermöglicht Schulen in Baden-Württemberg, mit dem Titel Fairtrade-School ausgezeichnet zu werden. Die Kampagne zeichnet engagierte Schulen aus, die einen fairen Handel ganz konkret im Schulalltag umsetzen. Die Kampagne steht unter der Schirmherrschaft von Andreas Stoch, Kultusminister des Landes Baden-Württemberg. (guy)


Fair-Trade-AG: Aktionen im Schuljahr 2015-16

Bei heißer Schokolade im Café Bohnenheld sprudeln während der Fair-Trade-AG die Ideen
Die AG-Schülerinnen backen faires Weihnachtsgebäck für den Weihnachtsmarkt
Mit 10 Teilnehmer*innen sind wir beim begeisternden Ersten Fairtrade-School-Kongress in Stuttgart am 7. Dezember 2015 dabei
Zusammen mit der Realschul-SMV und einigen Siebtklässlern bewirten wir mit fairen Produkten bei den Elternsprechtagen
Die Fair-Trade-AG unterstützt die Neuntklässler bei der Bewirtung am TSG-Tag der Profile (ein gutes Beispiel für das Club of Rome-Profil des Gymnasiums)
Die Fair-Trade-AG macht faire Schoko-Crossies für die neuen Fünftklässler*innen

Fairtrade-AG machen mit pfiffiger Aktion auf sich aufmerksam

Gutscheine für Schokoriegel, Säfte oder Gummibärchen haben die Mitglieder der Fairtrade AG im Bildungszentrum versteckt. Wer einen ergatterte, konnte ihn gegen Schokolade, Saft oder Hefte beim Verkaufsstand der Fairtrade-AG einlösen. Mit der Aktion will die Schüler-AG auf sich aufmerksam machen und für verantwortungsvollen Konsum werben, auch im Sinne der Club of Rome-Bildungsziele des TSG.

Die im Erdgeschoss versteckten Gutscheine können bei den Schülern der Fairtrade-AG in fair gehandelte Leckereien oder Schulhefte eingetauscht werden. | Bild: David Bäuerle

Ostern ist zwar erst in knapp zwei Wochen, doch im Bildungszentrum gingen die Schüler bereits am gestrigen Montag fleißig auf die Suche. Via Lautsprecheranlage wurde die Nachricht verbreitet, dass Gutscheine für fair gehandelte Leckereien im Erdgeschoss versteckt wurden.

Mit der Aktion wollen die Schüler der Fairtrade-AG für die eigene Verantwortung beim Einkaufen sensibilisieren. Religionslehrerin Michaela Conzelmann leitet die schulübergreifende Arbeitsgruppe, die aus dem Fairtrade-Projekt des TSG (Club of Rome-Schulcurriculum...) entstanden ist.

Sie freut sich, dass die Aktion so gut ankommt. Sie hofft, dass damit die eigene Verantwortung beim Einkaufen bewusster wird. „Je mehr man auf die Produkte achtet, desto bewusster wird einem, wie alles miteinander verwachsen ist.“ Zwischen zehn und 15 Mitglieder sind inzwischen bei der in diesem Schuljahr gestarteten Fairtrade-AG dabei. Der Verkauf fairgehandelter Produkte gibt es bereits seit drei Jahren. Die Schüler bieten in der großen Pause fair gehandelte Produkte an und treffen sich alle 14 Tage im Café Bohnenheld, wo sie sich gegenseitig austauschen und neue Aktionen planen. Auch Realschüler von der SMV (Schülermitverantwortung) sind in der AG aktiv. „Als Nächstes bewirten wir an der Veranstaltung zur Anmeldung der 5. Klässler“, informiert Conzelmann. Die Schülerin Danny Wingers ist Mitglied der Fairtrade-AG, ihr macht der Verkauf der Produkte in der großen Pause am meisten Spaß. „Die Idee mit den Gutscheinen hatten wir schon mal beim Fairtrade-School-Kongress in Stuttgart ausprobiert“, erklärt die Neuntklässler vom TSG. Als fester Bestandteil des Schulnetzwerks soll die Arbeitsgruppe vor allem den Austausch zwischen den Schülern fördern.

Mitmachen kann jeder ab der 5. Klasse. „Vielleicht gelingt es auch die Grundschulen miteinzubringen“, sagt Conzelmann. Am Donnerstag, 7. April, seien ab 13.30 Uhr Eltern, Schüler und Lehrer eingeladen, sich über die Arbeitsgruppe zu informieren. An dem Info-Treffen soll die bisherige Arbeit der AG gezeigt und die Kampagne Fairtrade-Schools vorgestellt werden, die engagierte Schulen mit dem Titel „Fairtrade-School“ auszeichnen.

http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/st-georgen/Fairtrade-AG-machen-mit-pfiffiger-Aktion-auf-sich-aufmerksam;art410944,8590249


Schulübergreifendes Backen für einen guten Zweck

Südkurier, 12.12.15

Die acht Schülerinnen vom Thomas-Strittmatter-Gymnasium, der Realschule und der Robert-Gerwig-Schule gehen im Alltag getrennte Wege. Doch in ihrer Freizeit treffen sie sich in der schulübergreifenden Fair-Trade-AG und setzen sich für einen gerechten Handel ein.

Für den Weihnachtsmarkt hat die motivierte Gruppe mit den Lehrerinnen Michaela Conzelmann und Julia Deck und zwei Müttern Gebäck mit fair gehandelten, regionalen und ökologischen Zutaten gebacken. Auf dem Bild sind Selina (links) und Alina Smajic beim Verpacken zu sehen. Mitglieder der Realschul-SMV haben das Gebäck auf dem Weihnachtsmarkt an den Mann gebracht. Dank weiterer Spenden konnten am Ende 210 Euro gesammelt werden. Das Geld kommt dem Projekt „Schule für alle“ des Vereins Dikome/Kamerun zugute, das 130 Kindern eine sechsjährige Schulbildung ermöglicht.

http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/st-georgen/Schuluebergreifendes-Backen-fuer-einen-guten-Zweck;art410944,8377049


7c des TSG macht Menschen glücklich

Tanzania

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Anfang war es die Idee, hilfsbedürftigen Menschen durch Spenden zu helfen. Wir sind darauf gekommen, da wir im Deutschunterricht ein Buch über einen armen Straßenjungen gelesen haben. Das entsprach auch den Club of Rome-Bildungszielen unserer Schule. Durch einen Kuchenverkauf kam genügend Geld zusammen, um armen Menschen zu helfen. Wir entschieden uns an die Hilfsorganisationen „Der andere Laden“ in St. Georgen und nach Tansania in Ostafrika zu spenden. An jedes der sozialen Projekte spendeten wir 100 Euro. Dadurch konnten sich die Menschen im „anderen Laden“ über einen schönen Ausflug freuen. Auch in Tansania wird das Geld dringend gebraucht. Durch dies können arme Kinder in ein Internat gehen und einen Abschluss machen, durch den sie einen guten Beruf lernen können. Diese Kinder dürfen nun ein Leben genießen, wie wir es kennen. Wir freuen uns, anderen eine Freude zu machen.

Selina Beha, Vivien Bösinger, Christin Broghammer, Fabienne Scherer, Lea Flaig, Katja Hermann und Katharina Flaig aus der Klasse 7c

Luftpost-Aktion für Afrika

Pressebericht Südkurier

Luftpost

600 Ballons stiegen in den Himmel überm Bildungszentrum
Südkurier: Die ein oder anderen verwunderten Blicke in den Himmel wird es gegeben haben, als es am Mittag um die Mittagszeit über den Dächern der Bergstadt statt dem tristen Grau plötzlich in allen Farben leuchtete. Fast 600 bunte Luftballons trug der Wind weit über die Häuser hinweg. An ihnen befestigt waren bunte Karten mit Sprüchen, die die Welt verändern sollen, sowie dem Namen des Schreibers des Thomas-Strittmatter-Gymnasiums oder der Realschule (s. Pressebericht Südkurier)...

Annkathrin Kieninger, Klasse 10b, hat diese Initiative ans Bildungszentrum gebracht und die Aktion mit viel Engagement, tollem Organisationstalent, mit Unterstützung auch von der Reallschule sowie mit vielen Helfern und Helferinnen

Afrika Rise

Waldputzaktion

Plant for the Planet 2012

Plant for the planet


Schweigeminute im Bildungszentrum


Es waren unsere Kleinsten, drei Schüler der TSG-Klasse 5b, welche uns am 14. März über eine Durchsage dazu anhielten, in einer Schweigeminute der Opfer in Japan zu gedenken. Sie haben uns - knapp hundert Lehrkräfte und 1000 SchülerInnen nachdenklich gemacht und aufgerüttelt. Soweit wir uns dieser Katastrophen und ihrer weltweiten Bedeutung noch nicht wirklich bewusst waren, sind wir nun zum Nachdenken aufgerufen, vielleicht auch zum Helfen...


Stadtputz - 620 SchülerInnen sind mit dabei

Unter der organisatorischen Federführung der Stadt St. Georgen wurde auch in diesem Jahr wieder eine Stadt- und Waldputzete veranstaltet. Sechs Schulen, darunter natürlich auch das TSG (insbesondere die Stufe 6) hatten sich mit rund 620 Schülern und Schülerinnen bereit erklärt, innerhalb zugeteilter Bezirke das Stadtgebiet in einer gemeinsamen Aktion zu säubern. Die Stadtputzete der Schulen fand am Freitag, 7. Mai statt. Am Samstag, 8. Mai, kümmerten sich dann insgesamt 18 Vereine, mit etwa 150 Teilnehmern, natürlich auch unter großer Beteiligung der Jugendlichen um diverse Waldwege.


Plant for the Planet 2010

Plant
Plant

Alle TSG - SchülerInnen der Klassen 6 leisten ihren Anteil am großen Club of Rome-Umweltprojekt.

In kleinen Gruppen pflanzten sie schon am ersten Tag der diesjährigen Aktion 348 Laubbäume


Erfolgreiche Schülerinitiative für Haiti

Face it!

Nachdem durch ein schweres Erdbeben in Haiti 1,5 Millionen Menschen am 12.01.2010 ihr Zuhause verloren und nun mit bis zu 200.000 Verstorbenen gerechnet wird, wollten einige sozial engagierte Schüler des Bildungszentrums nicht tatenlos zu sehen und starteten eine Spendenaktion unter dem Namen "FACE IT!".

 Die sechs Hauptorganisatoren aus der Oberstufe (Philipp Olijnyk (12), Markus Hörmann (12), Lukas Grafe (12), Marco Hummel (12), Nam-Anh Nguyen (12) und Andreas Günter (12)) versuchten möglichst viele Schüler, Lehrer und Eltern des Bildungszentrums in St. Georgen dazu zu bewegen, die Haitianer mit einer Geldspende zu unterstützen. Ein Rundschreiben, spontan unterstützt und unterschrieben von beiden Schulleitungen und ein speziell für die Spendenaktion geschnittener Kurzfilm motivierten viele zur Hilfe.

Mit der Unterstützung von einigen weiteren freiwilligen Helfern gingen die Schüler durch sämtliche Klassen. Nachdem die Organisatoren mit einer Gesamtsumme von etwa 1000-2000 Euro rechneten, wurde die Spendenaktion sehr viel besser angenommen, als zunächst erwartet. Besonders die älteren Schüler hatten großes Bedürfnis danach, den Erdbebenopfern zu helfen. So kam es oft zu Einzelbeträgen von 10-20€ - manchmal sogar 50€. Auch viele jüngere Schüler zeigten Engagement, indem sie ihre letzten Münzen für die Aktion zusammenkratzten oder ihre Eltern um Unterstützung baten. Die FACE IT!-Organisatoren konnten sich nun über einen Hauptbetrag von über 5671,02 Euro € freuen und bedanken... sich natürlich bei allen Spendern...

 

Gratulation!

Tolle Idee,

gezielt und schnell durchgezogen,

mit einem richtig guten Ergebnis.

Nicht nur wir im Bildungszentrum

DANKEn den engagierten SchülerInnen und allen Spendern.

Weihnachtskonzert

Beachtliches TSG-Weihnachtskonzert und...

...€ 520 Spenden für die Nachsorgeklinik Tannheim
Foto: Schwarzwälde Bote
zum Presseartikel
Weihnachtskonzert

Das diesjährige Weihnachts-Konzert des Thomas-Strittmatter-Gymnasiums fand am Donnerstag, 17. Dezember, in der wieder sehr gut besuchten Stadthalle St. Georgen statt.

Die Instrumental-Ensembles der Klassen 5-7 sowie der durchaus stimmgewaltige Jahrgangs-Chor der TSG-Eingangsklassen 5 präsentierten in dem ca. eine Stunde dauernden Konzert ganz beachtliche Ergebnisse ihrer Probenarbeit im Musikunterricht. Auffällig war die Vielzahl musizierender Kinder und die musikalische Vielfalt der Darbietungen, was dem TSG-Musikprofil, der guten Zusammenarbeit mit der Musikschule, aber auch dem Club of Rome-Schulprinzip der Musikalität geschuldet ist.  

Zum Abschluss erklangen zwei Stücke aus Carl Orffs „Carmina Burana“, dargeboten vom Jugendsinfonieorchester, dem Schulchor und den Chören obiger Unterstufenklassen. Dieser ganz besondere Programmpunkt gab schon einmal einen Vorgeschmack auf die große Aufführungen der gesamten „Carmina Burana“ in der Bergstadt und in Triberg im Juni 2010. Schon bei dieser "kleinen Besetzung" (knapp 200 Akteure) bewunderten Eltern und Gäste die musikalische Dichte und Fülle der Darbietung.

Die Leitung lag bei den Musiklehrern Michael Berner, Matthias Jakob und Holger Springsklee sowie der diesjährigen Musikpraktikantin Katharina Zachmann. Schulleiter Heinrich dankte den TSG-Musiklehrkräften mit Familien oder Partnern im Hintergrund für den wiederum großen und erfolgreichen Einsatz rund um das musikalische TSG-Profil. Er wünschte allen Beteiligten und Gästen eine frohe Weihnacht nach hoffentlich besinnlichen Adventstagen.

Der Eintritt zu diesem Konzert war frei. Die Spenden am Ausgang kamen zur Hälfte der musikalischen Arbeit am Thomas-Strittmatter-Gymnasium zu Gute.

Im Sinne der Club of Rome-Regel - "Think global act local" wurde aber auch ein erfreulicher Betrag von € 520 an die Krebsnachsorgeklinik Tannheim  überwiesen.

Es sangen und musizierten:

Musikklassen der Unterstufe übten lange für ihr Weihnachtskonzert

  • die Musik-Klassen 5-7,
  • der TSG - Unterstufenchor,
  • der TSG - Schulchor und
  • das Jugendsinfonieorchester St. Georgen - Furtwangen

 


Einer der letzten Zeitzeugen zur dunklen Vergangenheit zu Gast in der Stadthalle St. Georgen

Vormerken: Öffentliche Schulveranstaltung in Kooperation mit der Katholischen Pfarrgemeinde am 10. Juni 2009:

Thomas Blatt, Nebenkläger im Prozess gegen John Demjanjuk 2009, überlebte das Vernichtungslager Sobibor

Presseartikel
Pressetext

Literatur: "Nur die Schatten bleiben. Der Aufstand im Vernichtungslager Sobibor". Das Buch von Thomas Blatt,   gilt als Standardwerk (Spiegel).


Sonderpreis „Umwelttechnik und Naturschutz“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt...

Die drei TSG-Preisträger. Betreut wurde das Projekt von A. Mosbacher (Chemie-/Biologielehrer) und Dr. J. Zimmermann (Physik/M)

Bild: Südkurier

TSG Lärmprojekt

...für TSG-Lärm-Forscher mit ihrem Projekt

"Viel Lärm um nichts?"

Südkurier, 9. März: Freiburg/St. Georgen (kaz) Schon bei seiner Premiere beim 18. Regionalwettbewerb Jugend forscht in der Freiburger Rothaus-Arena hat sich das Thomas Strittmatter-Gymnasium aus St. Georgen den grünen Sonderpreis „Umwelttechnik und Naturschutz“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt  in Osnabrück gesichert.

„Viel Lärm um nichts!“ So kann man das „Jugend forscht“- Projekt von Leon Hoffmann, Jonas Paczia und Florian Stockburger eigentlich nicht bezeichnen. Die Schüler des Thomas-Strittmatter-Gymnasiums aus St. Georgen machten sich im Rahmen ihres Projekts auf die Suche nach effektiveren Lärmschutzwällen. Mit Hilfe eines selbstgebauten Modells konnten sie in ihren Testreihen (u. a. in Kooperation mit ebm-papst) bereits beachtliche Erfolge erzielen. „Vielleicht können wir ja mit unserer Arbeit dazu beitragen, dass Anwohner von Bundesstraßen ein bisschen entlastet werden“, sagten die drei Jungforscher bei der Präsentation ihrer Arbeit...

...mehr im Südkurierartikel vom 9. März


Plant for the planet

Vor einigen Wochen noch Theorie im Biologie- und Religionsunterricht, jetzt folgte die Praxis im Wald.

Baumpflanzung
Baumpflanzaktion

Auf dem Lehrplan der Klasse 6 stehen immer schon Baum und Wald. Biologielehrer Alexander Mosbacher und Religionslehrer Peter Braun wollten das Thema diesmal aber fächerübergreifend und handlungsorientiert angehen. Das Ganze sollte zudem in das pädagogische Gesamtprofil des Thomas-Strittmatter-Gymnasiums eingebettet werden.

Die Einheit wurde deshalb in die globale, vom Club of Rome unterstützte  Initiative Plant for the Planetintegriert: "Lasst uns Bäume pflanzen oder spenden- und zwar so viele wie möglich!" ist das Motto dieser, durchaus auch symbolisch verstandenen Rettungsaktion für das Weltklima.

Tanja Dold und Petra Wehmeyer vom Forstamt St. Georgen hatten schon vor Wochen den Biologieunterricht mitgestaltet, schon damals mit Blick auf die Praxis, die große Baumpflanzaktion der TSG-Klassen 6:

Bilder (unten/diese und weitere Bilder in der Bildergalerie des Südkuriers) und Presseartikel im Südkurier /

Wald
Waldputzen

 

Pressebericht im Schwarzwälder Boten


Im Hochwald 8 • 78112 — St. Georgen • Tel. 07724 / 87140 • Fax: 07724 / 3318
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