TSG-Regeln

Selbstverantwortung braucht wenige, aber um so klarere Regeln

Ampel grün

 Der oberste Schwerpunkt in unserem Pädagogischen TSG-Profil ist Selbstverantwortung:

"Am TSG wird systematisch (abgestuft) eigenverantwortliches und selbstständiges Lernen eingeübt und praktiziert."

Ausgehend von diesem, unserem obersten Profilschwerpunkt, regeln wir nicht alles, vertrauen vielmehr, soweit irgend möglich, unseren durchaus verantwortungsbewussten Schülerinnen und Schülern. Ihnen muten wir auch im sozialen Bereich ein angemessenes Niveau zu. Nur wenn wir sie in Ihren Fähigkeiten ernst nehmen, zunehmend Freiräume lassen, entwickeln sie Sozialkompetenz. Sicher wäre es leichter und konfliktfreier, alle schulischen Bereiche "durchzuregeln". Die tägliche Arbeit mit den jungen Menschen, positive Rückmeldungen von TSG-Partnern wie gute Lernergebnisse bestätigen uns aber in dieser anderen Grundausrichtung aller Club of Rome-Schulen 

Club of Rome
Ampel rot

Dennoch bedarf das Zusammenleben in einer großen Schule einiger Regeln, zumal mit Blick auf jüngere SchülerInnen. In der von uns als Schule erzeugten besonderen Gruppenstruktur einer "Schulklasse" sollten wir auch Mobbing- und ähnlichen Ausnahmefällen vorbeugen. Sie finden deshalb auf dieser Seite eine Sammlung geltender TSG-Regeln. Diese sind kein Selbstzweck, bleiben vielmehr immer jenen pädagogischen TSG-Schwerpunkten untergeordnet, denen unsere Bildungsarbeit und Erziehung dient (TSG-Schulprofil).


TSG - REGELN:

Entschuldigung bei Fehlzeiten

Soziale Regeln

Hausordnung

Sonstige Regelungen


Regeln dienen folgenden TSG-Erziehungszielen:

Pädagogischer TSG-Schwerpunkt“Kultur des Zu- und Vertrauens”:

  1. Soziale Regeln für das Miteinander in Klassen wie in der Schule werden möglichst gemeinsam erarbeitet (Klassenrat, Sozialtraining, Erlebnispädagogik, „Menschenrechte“,…). Wir sorgen dafür, dass möglichst keiner groß rauskommt, indem er andere nieder macht.
  2. Soziale TSG-Regeln gelten auch im digitalen Raum: Bsp.: TSG-Handyregel

Pädagogischer TSG-Schwerpunkt: “Urteilskraft / Verantwortung”

  1. Konflikte werden in unserer Schule möglichst auf der Ebene geregelt, auf der sie entstehen (Anleitung zur Subsidiarität). Einbezogen werden möglichst alle Beteiligten und die zuständigen Gremien und/oder Beratungspersonen (Klassen-, Vertrauens- wie Beratungslehrkräfte, Suchtberater, SMV, ÖPR… und, wenn dann noch nötig auch die Schulleitung).

Pädagogischer TSG-Schwerpunkt: „Leistung“: „Arbeit in der Zeit“ - Schulrecht, Schulpflicht, Anwesenheit im Unterricht  

  1. Entschuldigungen erfolgen auf dem dafür vorgesehenen Weg zu den, im TSG-Entschuldigungsformular definierten Zeitpunkten (Formular für Kl. 5-10 / Kursstufe).
  2. Hausordnung: Das Verlassen von Klassenzimmern wie des Schulgeländes ist hier altersgerecht geregelt.
  3. Gerechtigkeit  und Transparenz  in der Notengebung (Transparenzerlass) gilt auch bei GFS, also den Gleichwertigen Feststellungen von Schülerleistungen (GLK- / GFS-Beschluss)

    Pädagogischer TSG-Schwerpunkt:. „Förderliche Lehr/Lernumgebung“:Mitverantwortung für Räume und Einrichtung“

  1. Damit Schülerinnen dem obigen TSG-Ziel besser gerecht werden, wurde es durch einen GLK-Beschluss konkretisiert: GLK-Beschluss zur Raum“pflege“

Die Liste dieser Regeln zur Selbstverantwortung wird derzeit diskutiert, erweitert und in eine vereinfachte Form gebracht, die auch für jüngere SchülerInnen lesbar ist. Ziel aller Regeln bleibt aber, dass alle am Schulleben Beteiligten den Sinn solcher Regeln erkennen und verstehen, sodass sie sich auch ohne Kontrolle verantwortungs- und das heißt rücksichtsvoll verhalten (Selbstverantwortung).

Im Hochwald 8 • 78112 — St. Georgen • Tel. 07724 / 87140 • Fax: 07724 / 3318
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