Schüleraustausch Bretagne 2026

Autor: Arturo Ramos
Veröffentlicht: 13. März 2026
Kategorie: Information | Startseite

Tag 1 unseres Schüleraustauschs – Zwischenstopp in Paris

Am Samstagabend haben wir uns getroffen, um unsere Reise zum Schüleraustausch in die Bretagne zu starten. Nach dem ersten Teil der Fahrt kamen wir am Samstagmorgen in Paris an.
Zuerst liefen wir zur berühmten Kathedrale Notre-Dame, die seit einem halben Jahr wieder geöffnet ist. Uns fehlte jedoch leider die Zeit um sie von innen zu besichtigen. Von dort aus ging es weiter zum Louvre, eines der bekanntesten Museen der Welt. Auch wenn wir nicht hineingegangen sind, war es beeindruckend, das Gebäude und die Glaspyramide zu sehen. Danach machten wir uns auf den Weg zur Bootsstation, wo wir eine Bootstour über die Seine machten. Vom Wasser aus konnten wir die meisten Sehenswürdigkeiten von Paris sehen. Zum Schluss unseres Aufenthalts liefen wir noch zum Trocadéro. Von dort hatten wir eine tolle Sicht auf den Eiffelturm, nachdem sich der Nebel vom Morgen gelichtet hatte. Auf dem Weg dorthin kamen wir außerdem an den Olympischen Ringen vorbei – ein perfekter Fotospot.
Am besten gefallen hat uns der Eiffelturm, der egal wie oft man ihn schon gesehen hat, doch immer wieder aufs Neue ein Highlight ist.
Nach diesem ersten Eindruck unserer Reise in Frankreich, ging unsere Fahrt schließlich mit dem Bus weiter nach Carhaix in der Bretagne, wo unser Schüleraustausch startete.

Nele, Laura, Julia


Tag 2: Brest


Am 9. März 2026 fuhren wir um 8.35 Uhr los, und erreichten um 10.15Uhr Brest. Unsere Stadtrallye startete am Busbahnhof und führte durch den Jardin Alphonse Juin, einem schönen Park. Im Garten war die Aufgabe ein kreatives Foto zu machen. Danach führte uns ein Weg an der Küste direkt zu einem Amerikanischen Denkmal dem Cours Dajot. Dort mussten wir ein Foto machen auf dem das ganze Monument zu sehen ist, da das Denkmal sehr hoch ist. Unser Weg führte uns am Château de Brest vorbei, über die beeindruckende Pont de Recouvrance zu der Statue von Fanny und Jean, die Protagonisten eines bretonischen Stückes. Die Geschichte der beiden hat uns besonders gut gefallen da wir diese extrem süß fanden, wenn ihr genaueres darüber erfahren möchtet könnt ihr den anderen Blogbeitrag zu Brest durchlesen.
Unsere Stadtrallye führte uns an den atemberaubenden Häusern mit bunten Fensterläden, am Fluss vorbei. Diese Gebäude stammen aus der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg. Eine kleine Treppe leitete uns in das innere einer mittelalterlichen Gasse mit einem verwilderten Garten, dort befindet sich ein Avocadobaum dessen Besonderheit seine liegende Form ist. Anschließend besuchten wir das Ateliers de Capucins indem wir das Boot Napoleons vorfanden vor dem es die Aufgabe war ein Foto in Napoleons Pose zu schießen. Zum Abschluss fuhren wir mit der Seilbahn über den Hafen von Brest und wurden mit einem Blick über die ganze Stadt belohnt. Nach der Stadtrallye hatten wir noch ca. 1.5 Stunden Freizeit, in der wir die Stadt selbständig erkunden durften.


Stella, Lisa, Friederike


Die Stadt Brest in der Bretagne ist vor allem für ihren großen Hafen und ihre Sehenswürdigkeiten bekannt. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören das Château de Brest mit dem Marine-Museum, die große Hubbrücke Pont de Recouvrance und die historische Straße Rue Saint-Malo. Am Hafen steht außerdem die Statue Fanny de Laninon et Jean Quéméneur, die an eine bretonische Liebesgeschichte erinnert: Der Seemann Jean musste zur See fahren und seine Geliebte Fanny wartete auf seine Rückkehr. Dort haben wir auch ein kleines Theaterstück zu dieser Geschichte aufgeführt. Besonders interessant fanden wir die Statue und die Geschichte dahinter. Die Stadt war sehr lebendig und voller Menschen, was uns besonders gefallen hat, und auch die Atmosphäre am Hafen sowie der Blick auf das Meer haben uns sehr gut gefallen.


Mike, Alex, Kimi

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