Viel Erfindungsreichtum bei Jugend forscht 2026

Autor: Christine Buck
Veröffentlicht: 16. März 2026
Kategorie: Information | Startseite

Insgesamt 7 Projekte des TSG nahmen in diesem Jahr am Jugend forscht Wettbewerb teil. Bereits im Februar startete ein Projekt beim Regionalwettbewerb Südwürttemberg in Friedrichshafen. „Feuchte Luft?“ fragten sich Lena Langenbacher (6a) und Sarah Beha (5a) und untersuchten die Luftfeuchtigkeit mit selbst gebauten Hygrometern. Dazu verwendeten sie z.B. Haare oder auch Kiefernzapfen. Beide nahmen zum ersten Mal bei Jugend forscht teil und erreichten auf Anhieb einen zweiten Platz bei Jugend forscht Junior in der Kategorie Geo- und Raumwissenschaften. Alle anderen Projekte gingen im März beim Regionalwettbewerb Donau-Hegau in Tuttlingen an den Start. Laura Santalucia, Nele Rapp und Lasse Rapp (alle 8a) führten ihr Projekt vom Vorjahr fort, in dem sie einen Glasierautomaten für Gebäck entwickelt hatten. „Aber bitte mit Schokolade – Glasierautomat2.0“ hieß das Projekt und wurde Regionalsieger bei Jugend forscht Junior in der Kategorie Arbeitswelt. Anfang Mai dürfen die drei damit zum Landeswettbewerb nach Balingen fahren. Einen zweiten Platz bei Jugend forscht in der Kategorie Biologie erreichte Luisa Santalucia (10b) zusammen mit ihrer Projektpartnerin Ella Spanier aus Tuttlingen. Die beiden untersuchten das Vorkommen von Flechten, zunächst vor der Haustür und schließlich sogar weltweit. Katja Winter (5a) und David Burger (5b) hatten in ihrem Projekt „Wärme für alle!“ eine auswechselbare Wärmeeinlage für Winterjacken entwickelt. Emma Robertus und Valentina Weißer (beide 6b) stellten ihr „Weckerkissen“ vor, das den Schlafenden mit einem sanften Vibrieren anstatt mit schrillen Geräuschen aufwecken soll. Claudio Santalucia und Philip Eze (beide 6a) ließen sich von einem Youtube-Video inspirieren und bauten eine unendliche Slinkytreppe. „Go Slinky, go!“ hieß es bei den beiden. Paula Barberio (6a) und Emily Kowalski (Klasse 6, Realschule) schließlich entwickelten einen Lippenstift, der die Lippen nicht nur schön rot färbt, sondern sie gleichzeitig auch mit natürlichen Zutaten pflegt. Für alle Jungforscher und Jungforscherinnen waren es interessante Tage beim Wettbewerb und alle können gemeinsam mit ihrer Betreuerin Dr. Birgit Santalucia sehr stolz auf ihre Projekte sein.

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