Infos für Grundschuleltern 2019

Alle angemeldeten Grundschulkinder sind aufgenommen

Das Regierungspräsidium Freiburg hat die Aufnahme aller im März am TSG angemeldeten GrundschülerInnen bestätigt. Damit steht dem Start Ihres Kindes hier am Thomas-Strittmatter-Gymnasium nichts mehr im Wege (12. September). Wann es am Morgen dieses Tages genau losgeht, was dann mitgebracht werden muss, diese und viele andere Fragen wurden zwar schon im Anmeldegespräch thematisiert. All das wird aber auch der Brief klären, den jedes angemeldete Kind Ende Juli auf dem Postweg erhalten wird. Informationen zur Klassenzusammensetzung (leider zwei große Klassen mit je 29 Kindern), zum Klassenlehrerteam zu Klassenräumen, etc.,  wird es an dieser Stelle hier spätestens zum 10. August geben. Die Stadt St. Georgen wird in einem gesonderten Brief im Verlauf der Sommerferien über die Anmeldung und Organisation der Mensa-Verpflegung informieren. Die Eltern werden am ersten Schultag eine Gesamtliste erhalten, mit welcher sie dann alle notwendigen Hefte und Materialien im Verlauf der ersten Schulwoche beschaffen können.

Berichte vom Tag der Offenen Tür (DSB oder Presse oder Pdf/Bilder)

Berlin, höchst dotierter dt. Schulpreis des Bundespräsidenten fürs TSG

Liebe Grundschuleltern,

Sie wollen sich mit Ihrem Kind für die richtige weiterführende Schule nach der Grundschulzeit entscheiden. Das TSG und die Schulen im Schulnetzwerk St. Georgen werden Sie dabei unterstützen. Ausgangspunkt bleibt die wichtige Bildungsempfehlung der Grundschule. Sollten die Grundschullehrkräfte Ihrem Kind eine Gymnasialempfehlung mit auf den Weg geben, dann könnte unsere Schule im Schulnetzwerk der Bildungsweg Ihrer Wahl werden, sofern Sie im Einzugsgebiet des Schulnetzwerks wohnen (Wohnorte von TSG-Schülern / Schülerinnen). Ihre Entscheidung für diese oder jene Schule haben Sie allerdings im Regelfall längst gefällt, gemeinsam mit Ihrem Kind und zwar mit der landesweit einheitlich terminierten Anmeldung (diese war am 13. / 14. März 2019).

Schulnetzwerk St. Georgen, wo mein Kind sein schulisches Zuhause findet

Kinder brauchen ein schulisches Zuhause, in dem sie sich geborgen fühlen, deshalb entwickeln wir bewährte Schularten weiter. Ebenso brauchen Kinder und Jugendliche aber die Möglichkeit, sich ihrem Entwicklungsstand entsprechend neu- und umzuorientieren. Auch und gerade wenn Sie in Ihrer Schulentscheidung noch unsicher sind, dann könnte Ihr Kind am TSG, also auch im Schulnetzwerk St. Georgen, von der engen Zusammenarbeit der Schulen gerade in der Orientierungsstufe 5/6 profitieren. Hier wird auch ein zwar seltener, aber möglicher, späterer Übergang auf eine andere Schulart pädagogisch vorbereitet wie begleitet. Hier sind nicht nur die Schulleitungen (wöchentlich), sondern auch OrientierungsstufenberaterInnen der beteiligten Schulen mit den Eltern wie untereinander im Gespräch.

 Tag der Offenen Tür war am 9. Februar

Landesweit einheitlicher Anmeldetage war der 13./14. März 2019

Informationsmaterial gibts zum Download oder zur telefonischen Bestellung

9. Februar, Tag der Profile

1. Zum „Tag der Profile“ öffnete das TSG-St. Georgen auch in diesem Jahr seine Türen. Es wurden fachliche- wie pädagogische Besonderheiten des Gymnasiums vorgestellt. Grundschuleltern und Kinder konnten sich hier informieren. Eltern, die sich bei der Schulwahl immer noch unschlüssig sind, haben jetzt noch vier Wochen Zeit, sich für die Schulart oder die Schule zu entscheiden, welche Ihrem Kind gerecht wird. Der einzig rechtsverbindliche, aber auch späteste Termin für diese Entscheidung ist der landesweit festgelegte Anmeldetermin (13./14. März 201).

Am 9. Februar, gab es auch in diesem Jahr eine Einführung in der Aula des Bildungszentrums mit anschließendem geführtem Rundgang. TSG-Lehrkräfte erläuterten den Eltern die Fachprofile (Musik, Naturwissenschaften, Fremdsprachen) wie auch das pädagogische Club of Rome-Profil unserer Schule. Mit der Möglichkeit zu Einzelberatungen leistete das TSG  zudem einen Beitrag zu einer Schulentscheidung, welche den Talenten und Fähigkeiten der Kinder entspricht.

Klassensprecherinnen und andere TSG-SchülerInnen führten diese mit einem Rätsel durchs Haus. Schließlich galt es auch herauszufinden wie sich die Jungs und Mädchen in solch einer neuen Lernumgebung fühlen oder zu Recht finden. Vätern und Müttern blieb so Zeit zu Information und Gespräch. Für das leibliche Wohl wurde auch gesorgt. Die Betreuung jüngerer Geschwister übernahmen Erzieherinnen (TSG-Eltern), unterstützt von SchülerInnen. Ende der Veranstaltung war dann gegen 13.30 Uhr, weil eben doch noch bei vielen Eltern Redebedarf bestand. Sie hatten keine Zeit am Tag der Offenen Tür? Wir werden eine Möglichkeit findn, Sie zu informieren und Ihrem Kind einen Eindruck von unserer Schule zu vermitteln: Telefon 07724/87140

 

Bis zum Anmeldetag war eine Online-Datenerfassung über folgendes Formular möglich: 

 

E-Mail zu speziellen Fragen: Probleme bei der VorAnmeldung/Sonstige Fragen?

 

Das haben Sie womöglich verpasst?

  • Informationen über weiterführende Schulen für alle interessierten Eltern (des gesamten TSG-Einzugsgebietes) gab es schon im Dezember 2018 in der Rupertsbergschule in St. Georgen (Einladungen in Faltprospekten gingen an alle Grundschulen unseres Einzugsgebietes). Auch an anderen Orten dieses Einzugsgebietes bekamen Sie Informationen zur Schulart durch andere gymnasiale SchulleiterInnen. Hierbei gibt es weder ein Recht, noch die Pflicht zum Besuch der nächstliegenden oder informierenden weiterführenden Schule.  Bei der Wahl des Schulortes sollten Sie das unterschiedliche Profil der Schulen beachten. Nicht jede Schule wird jedem Kind gerecht. Es macht allerdings wegen der Zeitersparnis und aus Kostengründen durchaus auch Sinn, eine Schule im näheren Umkreis auszuwählen. Gerade Kinder wie Jugendliche sollten nicht zu stark durch allzu lange Fahrtzeiten belastet werden.

 

Sie, liebe Eltern können/sollten bitte einen Termin für ein Anmeldegespräch vereinbaren.

Sie bringen dann bitte ...

  • ...Ihr Kind mit, welches Sie an unserer Schule anmelden wollen (Geschwister können natürlich auch mitkommen/zuhören),
  • die Grundschulempfehlung,
  • den Grundschulbeleg über den Besuch der 4. Klasse,
  • als auch die Geburtsurkunde oder einen Ausweis Ihres Kindes

Anmeldetermin war der 13./14. März 2019 (13 - 20 / 12 -17 Uhr )

Weitere/allgemeine Informationen zum gymnasialen Bildungsgang

Der Bildungsgang am Allgemeinbildenden Gymnasium umfasst 8 Schuljahre, das gilt auch für Schüler/ Schülerinnen des Gymnasiums, die mit der Mittleren Reife nach Klasse 9 auf ein dreijähriges technisches, Wirtschafts- oder auf ein anderes berufliches Gymnasium wechseln.

Eigenständiges, mithin lebenslanges Lernen soll am Gymnasium eingeübt werden. Neben dem allgemeinbildenden- und inhaltlich-fachlichen Arbeiten stärkt unser neuer gymnasialer Bildungsplan zwei weitere Lernbereiche: Methodische und sozial-kommunikative Fähigkeiten werden nicht nur im Abitur überprüft. Sie sind auch unverzichtbar für ein Leben in der Wissens- und Informationsgesellschaft.

Ein übergreifendes pädagogisches, das Club of Rome-Profil zum breiten Fächerprofil haben wir in Abstimmung mit den Eltern- und auch Schülervertretungen („SEL" s. u.) erarbeitet. Damit wird der achtjährige Erziehungs- und Bildungsprozess der Kinder und Jugendlichen am TSG fächerübergreifend strukturiert und koordiniert.

Bildungsziele des Gymnasiums

  • Vertiefte Allgemeinbildung (Kompetenzen in allen vier Lernbereichen – s. o.)
  • Allgemeine Studierfähigkeit (fachliche-, methodische-, Persönlichkeits- Stärkung)
  • Qualifikation für viele Berufswege (Eigenständigkeit, Teamfähigkeit, Führungsstärke…)

Ausbildungswege nach dem Abitur

  • Betriebliche Ausbildung (z.B. Lehre, Bankakademie...)
  • Berufsakademie (duales Studium mit betriebspraktischen Phasen)
  • Studium (alle Fächer und Wege an der Fachhochschule oder einer Universität)

Wichtige Denkanstöße für die Schulentscheidung

I. Kritische Nachbetrachtung zu Elterngesprächen am Tag der Profile

„Das Gymnasium“ gibt es nicht mehr, im „Ländle“ schon seit der vorletzten Bildungsreform 2004. Hier, vor Ort  in St. Georgen, sind wir deshalb dabei, einerseits unser gymnasiales TSG -Schulprofil zu schärfen, andererseits unsere Schule im Schulnetzwerk St. Georgen mit und neben anderen Schulen zu verankern. Im Zentrum unserer Arbeit steht der Schüler, bzw. die Schülerin, das Kind, bzw. der Jugendliche. Er/sie soll bei uns seine/ihre Talente entfalten können und zunehmend selbstverantwortlich lernen (oberstes Ziel im Pädagogischen Schulprofil des TSG wie im Schulnetzwerk St. Georgen: "Jedem Kind sein schulisches Zuhause").

Kinder und Jugendliche lernen Verantwortung zu übernehmen, für sich und den eigenen Lernprozess, wie auch für  Andere in der Lerngruppe (Klassenlehrer- und Methodenstunden in den Klassen 5/6). Ziel ist auch ganzheitliches Lernen mit Kopf, Herz und Hand (mehr Sport- und Musikstunden, nicht nur in der Unterstufe, Arbeitsgemeinschaften, Bewegungselemente im Unterricht, Schulbegleitprogramm, Hausaufgabenbetreuung...).   

In einer, für weiterführende Schularten vergleichsweise überschaubaren Schule mit 40 Lehrkräften und 460 Schülern/Schülerinnen genießen wir die guten Rahmenbedingungen des Bildungszentrums (Schulgelände 900 m über Meereshöhe, zentral und doch für sich sowie ruhig gelegen). Dazu gehören ein ansprechend gebautes Schulhaus, der Mittagstisch auf dem Schulgelände, die Sportstätten auf dem Campus (Hallenbad/Neubau 2117,  Sporthalle, Sportplätze...) wie etwa auch die neuen naturwissenschaftlichen Räume.. . 

Wir entwickeln unsere Schul- und Fachprofile derzeit mit überregionaler Perspektive (Club of Rome - Schulentwicklung) und wir schaffen aktuell die Voraussetzung für fundierte Erziehungs-, Bildungs- und Ausbildungspartnerschaft in der Region (CoR-Beirat). Ziel ist es, die ohnehin breit gefächerten beruflichen Möglichkeiten von Abiturienten und Abiturientinnen durch Praxiselemente und konkrete Zukunftsperspektiven vor Ort und in der Region noch zu erweitern. 

Über Einzelheiten informieren wir Sie hier auf der Homepage oder in unserer Informationsbroschüre für Grundschuleltern.

Die nicht mehr ganz so aktuelle G8 Diskussion hat leider so manches auf den Kopf gestellt:

Eltern und Kinder wurden verunsichert. Schuld sind einzelne Gymnasien und auch einzelne LehrerInnen, welche nur einen Punkt der Bildungsreform, die Kürzung um ein Jahr, umgesetzt haben, ohne neues pädagogisches Konzept und ohne die geforderte inhaltliche Reduzierung. Schuld sind Medienberichte, welche sämtliche Schulklagen landauf, landab, zu einem einseitigen Extrempuzzle zusammenbinden (nur "schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten"). Manche Eltern ignorieren nun die wohl durchdachte Empfehlung der GrundschullehrerInnen. Einzelne Familien mit Gymnasialempfehlung sind nicht einmal mehr zum Tag der Offenen Tür erschienen, um sich ein eigenes Bild zu machen. Die vielen Eltern und Kinder welche vor Ort waren, haben zumindest hier in St. Georgen ein ganz anderes Gymnasium kennen gelernt und sie wissen manches besser einzuschätzen: Hier noch einmal das Wichtigste:

  • Hören Sie nicht auf das Märchen vom abgehobenen Gymnasium ohne Praxis- und Lebensbezug. Das trifft auf unsere TSG-Wirklichkeit (zumindest seit G8) nicht mehr zu.
  • Die Kinder an unserer Schule haben auch Freude am Lernen und sind selten überfordert, das zeigen die Noten fast aller TSG-SchülerInnen im achtjährigen Gymnasium (97% der Grundschulempfehlungen werden am TSG bestätigt). Natürlich besteht auch bei uns SchulPflicht und so manche(r) würde morgens lieber "liegen bleiben".
  • Unter- nicht Überforderung ist die Gefahr für viele Kinder und das gilt insbesondere dann, wenn die SchülerInnen in der Pubertät an der falschen Schule und damit nicht gefordert und integriert sind.
  • Ziel unseres TS-Gymnasiums ist nicht Elitebildung und Auslese. Wir führen vielmehr möglichst alle SchülerInnen zum Abitur, welche nach der Grundschulempfehlung zu uns gehören. Wer hier zur "Elite" gehört, das zeigt oft erst nach der Schulzeit.

Der normale, der kürzeste und der sinnvollste Weg zum Abitur ("Allgemeine Hochschulreife") führt in unserem Schulsystem über das Allgemeinbildende Gymnasium."Umwege"(!) über Realschulen und berufliche Gymnasien können sinnvoll sein, dabei hilft auch das Schulnetzwerk St. Georgen. Solche Umwege gehen aber auf Kosten kontinuierlicher und somit sehr wertvoller Bildungsarbeit wie sie auch am achtjährigen (!) Gymnasium noch möglich ist. Solch eine achtjährige kontinuierliche Bildung und Erziehung mit klarem pädagogischem Konzept ist wichtig für die Entwicklung der Persönlichkeit, für die Weiterentwicklung sozialer Kompetenz wie für den Aufbau von Fachkompetenzen. Schicken Sie Ihr Kind nicht auf Umwege, wo der direkte Weg möglich ist. Umwege wird es genug geben, im Leben Ihres Kindes. 

Beispiel Fremdsprachenkenntnisse: Als zentrale Schlüsselqualifikationen für fast alle-, künftig auch für viele Lehrberufe, müssen solche Sprachkenntnisse systematisch aufgebaut werden. Auch wer später am technischen Gymnasium Abitur macht, der braucht fundierte Englischkenntnisse, um im Studium die hauptsächlich englische Literatur technischer Fächer verarbeiten zu können. Sprachlich schwächere SchülerInnen, die (im G8 schon nach Klasse 9) vom allgemeinbildenden Gymnasium auf berufliche Gymnasien wechseln, tun sich weniger schwer in der zweiten Fremdsprache als MitschülerInnen die aus anderen Schularten aufs berufliche Gymnasien wechseln. Das allgemein bildende Gymnasium bietet also auch die besten Voraussetzungen für den erfolgreichen und früheren Übergang zum Technischen-, Wirtschafts- Sozialwissenschaftlichem oder hauswirtschaftlichen Gymnasium.

Obiges gilt natürlich nur für Ihren Sohn oder Ihre Tochter, wenn deren Grundschullehrer oder -Lehrerinnen auch die Empfehlung fürs Allgemeinbildende Gymnasium ausgesprochen haben. Nehmen Sie diese meist gut begründete Bildungsempfehlung bitte auch ernst!

Die richtige Entscheidung für die weiterführende Schule ist dennoch nicht leicht. Sie muss gemeinsam und gut überdacht werden. Es gibt auch Gründe, Ihr Kind nicht zu uns zu schicken. Wenn Ihr Kind nicht zunehmend selbständig und mit Freude lernt, wenn es nur nach viel Druck oder mit intensiver Nachhilfe die Gymnasialempfehlung bekommen hat, dann sollten Sie noch einmal über diese Gymnasialempfehlung nachdenken. Und außerdem: Auch an unserer Schule ist noch nicht alles Gold was glänzt. Am Gymnasium gibt es weder bessere Menschen und schon gar nicht die besseren Lehrkräfte, aber wir arbeiten dran.

Individuelle Beratung kann nach der Grundschulempfehlung telefonisch vermittelt werden (07724/87140) oder aber auf dem unkomplizierten digitalen Weg (hier anklicken). Auch eine Beratung in speziellen Fragen (Rechtschreibung, Fremdsprachen, Mathematik…) ist am Tag der Offenen Tür möglich.

II. Frage: „Ist das Gymnasium nicht eine Überforderung für unsere Tochter/ unseren Sohn?“

  • Die Grundschulempfehlung (nach 4 Jahren GS) hat diese Frage eigentlich verlässlich geklärt und in den letzten Jahren gab es jedenfalls an unserem Gymnasium wenig Anlass, die Empfehlungen der Grundschulkolleginnen und -kollegen in Zweifel zu ziehen. Sie wird immer wieder bestätigt. Ein Wechsel vom Gymnasium auf andere Schulen ist bis Klasse 7 unproblematisch, während Sie gegenteilige Entscheidungen allenfalls noch in Klasse 5 sinnvoll korrigieren können. Verpasste TSG-Hilfen zur Bewältigung des Übergangs von der Grundschule aufs Gymnasium im ersten Halbjahr der Klasse 5 wie auch die Einführung der 2.Femdsprache in Klasse 6 erschweren leider zunehmend den Wechsel auf das Gymnasium in der bisherigen Orientierungsstufe (Klassen 5-7).
  • Was die höhere Stundenzahl und den Nachmittagsunterricht Ihrer Kinder im achtjährigen Gymnasium betrifft, so versuchen nicht nur wir, vor Ort in St. Georgen, die Belastung der Kinder in vernünftigen Grenzen zu halten (ein Nachmittag in Klasse 5). Wir tun dies, indem wir die zusätzlichen G8-Poolstunden für Methodentraining, verstärkten Sportunterricht oder Klassenlehrertätigkeit einsetzen und nicht indem wir diese Stunden auf später (in die Mittel- oder Oberstufe) verschieben. Die entspannte Situation in unseren Klassen 7 bestärkt uns in dieser Herangehensweise (s. u.). Überlegungen im Kultusministerium nach Klagen von Eltern an anderen Gymnasien werden zudem noch in diesem Jahr Wirkung zeigen.
  • Vorsicht vor Unterforderung! Wenn Sie Ihr Kind an eine Schule tun, die nicht seinen Möglichkeiten entspricht, besteht die Gefahr der Unterforderung. Es sind selbst in unserer Schulart oft die unterforderten Kinder, bzw. Jugendlichen, welche gerade in der Pubertät auf falsche Ideen kommen.
  • Die Durchschnittsnoten unserer aktuellen fünf Eingangsklassen zeigen, dass die Kinder durchaus nicht überfordert und die Grundschulempfehlungen stimmig sind.

Eröffnen Sie Ihrem Kind diese gymnasialen Chancen. Trauen Sie Ihrem Kind und trauen Sie uns etwas zu.

III. Frage  „Kann ich mein Kind auch am Gymnasium noch ausreichend unterstützen ?

  • Selbstverantwortung  ist unser erstes Ziel im pädagogischen TSG-Schulprofil und dieses selbstverantwortliche mithin lebenslange Lernen wird deshalb in vielen gymnasialen TSG-Aktionen gestärkt. Diese Selbstverantwortung können Sie in konkreten
  • Wir haben deshalb auch für unsere Fünft- und Sechstklässler eine Wochenstunde Methodentrainingim normalen Stundenplan integriert. Auch eine Klassenlehrerstunde hilft bei der Integration in die Lerngruppe.
  • Auch eine kostenfreie Hausaufgabenbetreuungwird seit 2008 am TSG angeboten. Sie macht besonders in den Fremdsprachen Sinn.
  • Wir werden auch Sie unterstützen durch aktive Elternarbeit und TSG-Erziehungspartnerschaft  (SEL/ Schüler-Eltern-Lehrer-Runden, VHS-Zusammenarbeit…).
  • Wir erarbeiten derzeit ein TSG - Fremdsprachen- und Medienkonzept (Neue Computer - Medienpädagogik). Dieses Konzept beinhaltet konkrete Hinweise, wie Eltern ihre Kinder unterstützen können, auch wenn Sie nicht jede Hausaufgabe inhaltlich oder jeden Vorgang technisch nachvollziehen können.

...und außerdem: Nicht Sie werden, sondern Ihr Kind wird aufs Gymnasium gehen und: Wir werden viel dafür tun, dass sich Ihr Kind bei uns wohl fühlt.

 

Bestellen Sie unsere Informationsbroschüre telefonisch (07724/87140) oder

 

Ralf Heinrich, Schulleiter  dirtsg-st.georgen@t-online.de


 

Im Hochwald 8 • 78112 — St. Georgen • Tel. 07724 / 87140 • Fax: 07724 / 3318
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